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EPT Berlin: PokerStarsBlog.de berichtet ab Dienstag live

ept-thumb-promo.jpg945 Teilnehmer, €3.686.400 im Preispool, das sind die Zahlen, die die EPT Berlin 2010 zum größten Pokerturnier Deutschlands gemacht haben. Zahlen, die in diesem Jahr leider nicht erreicht werden können, denn durch den Umzug vom Hyatt in die Spielbank Berlin am Potsdamer Platz gibt es in diesem Jahr für maximal 800 Spieler Platz. Mit einem ausverkauften Haus würde die EPT Berlin (Buy-in €5.000 + €300) dennoch ihren Status als einer der größten Stopps im Tour-Kalender behalten. Denn lediglich in London (848) und Deauville (891) wurde diese Marke bisher übertroffen.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sich allein 84 deutschsprachige Pokerspieler online bei PokerStars für den Main Event registriert bzw. qualifiziert. Neben Sandra Naujoks, Michael Keiner, Sebastian Ruthenberg, Johannes Strassmann, George Danzer und Rino Mathis vom Team PokerStars Pro ist nach längerer Zeit auch PokerStars SportsStars Boris Becker wieder mit von der Partie.

Unter den PokerStars-Qualifikanten befinden unter anderem Ex-Fußball-Profi Sergej Barbarez, der auch schon beim Snowfest gespielt hat, Norman Kastner, der im Vorjahr auf den zehnten Platz vorgeprescht war, Nicolas Hahn, Julian Stuer, Mathias Kürschner, Dominik Stopka, Vito Branciforte, Dominik Nitsche, Alexander Luber, Giuseppe Pantaleo, Martin Finger, Andreas Wiese, Robert Auer, Steven Thomsen, Matthias Neu, Torsten Otte, Jens Weigel, Max Lehmanski, Florian Bussmann, Mohsen Tayfeh, Payman Lüth, Alex Debus, Cort Kibler-Melby, Benny Spindler, Michael Skender und Jan 50outs von Halle. Auch Vorjahresfinalist Marko Neumann (7./€120.000) hat sein Ticket bereits über PokerStars gelöst.

Die Chancen stehen also gut, dass ein paar deutschsprachige Teilnehmer auch in diesem Jahr um den Titel mitspielen. 2010 waren neben Marko auch Nico Behling (8./€72.000) und der Schweizer Marcel Koller (6./€165.000) am Finaltisch, der Sieg sowie €1 Millionen Prämie gingen allerdings in die USA an Kevin MacPhee.

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Kevin MacPhee


Und auch in diesem Jahr ist die internationale Konkurrenz groß. Vom Team PokerStars Pro haben zum Beispiel Bertrand ElkY Grospellier, Dario Minieri, Johnny Lodden, Ville Wahlbeck oder Luca Pagano ihr Kommen signalisiert. Dazu kommen bekannte EPT-Gesichter wie Martin Jacobson, Oleksandr Vaserfirer, Johan van Til, Casey Castle, Kent Lundmark, Fernando Brito, Per Linde, Kevin Stani, Richard Fohrenbach, Alex Wice und Carter Phillips, um nur einige zu nennen.

Ein Abstecher nach Berlin lohnt sich aber nicht nur aufgrund des Main Events. Insgesamt stehen vom 4. bis 10. April 16 Turniere mit Buy-ins zwischen €220 und €10.300 auf dem Programm, inklusive Satellites zum Main Event am Montag und Dienstag, und für die Cashgame-Freunde werden bis zu 20 weitere Tische bereitgestellt.

Der PokerStarsBlog.de ist natürlich vor Ort und pünktlich zum Start am kommenden Dienstag (12 Uhr) findet ihr wie gewohnt regelmäßige Updates zum Turniergeschehen beim Main Event der EPT Berlin. Das Finale der letzten acht Spieler wird am 10. April dann auch bei PokerStars.tv im Internet gestreamt.

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