Joanne's wunderbares PCA: 10 unwiderlegbare Argumente

Joanne Bartley erfreut uns mal wieder mit Reihe wunderbarer Zeichnungen - und mit einer Liebeserklärung ans PCA.

Letztes Jahr hatte ich zum ersten Mal das Glück, das PokerStars Caribbean Adventure live mitzuerleben. Mein Aufenthalt dauerte nur vier Tage, ich arbeitete und hatte keine Gelegenheit zu pokern - und trotzdem begriff ich sofort, warum so viele Menschen das PCA als Pokerparadies bezeichnen.

Warum ist das PCA so toll? Zehn sehr persönliche Gründe.

Jo1.jpg1.) Drinks mit Freunden
Meinen ersten Bahama Mama Cocktail gönnte ich mir nach einem langen Flug und dem waghalsigen Versuch, den Jetlag zu ignorieren. Ich war seit 23 Stunden auf und fand mich plötzlich in einer Bar wieder, mitten in einer Gruppe liebenswerter PokerStars Blogger. Eigentlich hatte ich keine besondere Lust viel zu reden, mit netten Leuten aber und einer Menge Drinks ergibt sich manches wie von selbst. Solche Gute-Bar-mit-guten-Typen-Erlebnisse finden sich beim PCA häufiger - nicht zuletzt deshalb, weil es im Atlantis Resort 21 Restaurants und 19 Bars gibt, in denen man immer wieder auf Gleichgesinnte trifft.

Jo2.jpg2.) Fremde Fische
Nein, nicht die am Pokertisch. Ich aß Schnapperfisch und Zackenbarsch, und die schmeckten wirklich unglaublich gut, das reinste Fisch-Abenteuer im Vergleich zu England, wo es immerzu gibt's immer und überall Dorsch mit Chips und matschigen Erbsen gibt. Typische PCA-Mahlzeiten haben riesige Dimension und wundervoll viele Kalorien, es gibt Nudeln und Pizza und vor allem jede Menge Fisch aus der Karibik.

Jo3.jpg3.) Unterwasserwelten
Das Aquarium kostet keinen Eintritt, ist bis spät abends geöffnet und definitiv einen Besuch wert. Viele Räume haben eigene Themenwelten präsentieren buntes Unterwasserleben in Hülle und Fülle. Tatsächlich verbrachte ich einmal drei Stunden vor einem Becken mit Adlerrochen - allerdings nicht, weil ich mich so sehr für seine Bewohner interessierte, sondern weil ich den Teilnehmerinnen der PokerStars Women's Club Schatzsuche Fingerzeige geben musste. Das nächste Mal sollte ich mir wohl etwas mehr Zeit nehmen. Gefleckte Adlerrochen sind okay, aber Fische mit Flecken habe ich für den Rest meines Lebens genug gesehen.

Jo4.jpg4.) Überraschungswettbewerbe
Es gab die Zoom Challenge, einen Fotowettbewerb auf Instagram, eine Schatzsuche, ein Ratespiel um Sterne in einem Container, Frage-und-Antwort-Sessions mit TeamPros... Auch beim PCA 2014, soviel kann ich schon verraten, wird zusätzlich zum offiziellen Veranstaltungsplan wieder sehr viel witzige Action laufen. Näheres erfahrt ihr vor Ort in der Player Lounge und am Helpdesk.

Jo5.jpg5.) Sonne!
Januar zu Hause, das heißt: Mantel an, Strickjacken, Schals, Handschuhe, warme Unterwäsche, zwei Paar Socken - und trotzdem ist einem immer noch kalt! Einen Winter in England findet nur cool, wer auf gerötete Nasen und Grippemedikamente steht. Ich kann euch versichern, dass ihr euch im karibischen Januar keine Erkältung holen werdet. Mäntel und Handschuhe sind überflüssig, packt fürs PCA auf jeden Fall die Sommersachen ein!

Jo6.jpg6.) Meer!
Ernsthaft, Meer und Sonne sind hier spektakulär. Der Karibische Ozean ist genau so blau wie auf all den Fotos, der Sand ist fein und wirklich sandig. In fünf Minuten (oder weniger) seid ihr vom Pokerturnier an den Strand gewechselt! Das Leben ist schön.

Jo7.jpg7.) Schildkröten und Palmen
Vor meinem Zimmer gab's einen Teich mit Schildkröten. Genau, mit großen, faulen, liebenswerten Schildkröten. Sie sonnten sich in einem Pool, den jemand gestaltet hatte, der sich offenkundig mit Bäumen auskannte. Die Schildkröten waren eine wirklich nette Überraschung. Wenn ich länger geblieben wäre, hätte ich Ihnen garantiert Namen gegeben. Was soll ich sagen? Ich mag Schildkröten einfach.

Jo8.jpg8.) Herumplantschen
Am meisten Leid tut mir, dass ich während meiner PCA Zeit nicht ein einziges Mal den Fuß ins Wasser gesetzt habe. Nachts hatte ich viel zu tun hatte (siehe Punkt 1.), und morgens hieß es immer: "Reicht die Zeit noch fürs Frühstück?" Traurig aber wahr - mein Badeanzug kam gar nicht aus dem Koffer. Gehört habe ich allerdings einiges - zum Beispiel wie toll die elf Wasserrutschen, die beiden Lazy Rivers und die elf Pools sind. Das PCA ist halt kein ganz normales Pokerfestival.

9.) Party


PokerStars eilt der Ruf voraus, ziemlich gute Partys zu schmeißen, und immerhin konnte ich da im letzten Jahr hingehen. Es war ein Open Air Event mit Schlemmerbuffet, toller Musik, Flash Mob Tänzern und einiges mehr, an das ich mich aber nur noch verschwommen erinnere. Ich glaube, am Ende geriet sie zum Night Club. Meine blinden Flecken belegen, dass diese Party offensichtlich alles hatte, was zu einer guten Party gehört.

Jo10.jpg10.) Poker
Insofern habt ihr's also wirklich gut - wenn ihr ein PCA Package gewinnt, kriegt ihr all das Genannte PLUS Pokern bis zum Abwinken. Natürlich reicht der Platz jetzt nicht, um 39 Events angemessen anzukündigen, außerdem Prizepools, die Leben verändern können, Trophäen, Ruhm - und Schildkröten!

An eurer Stelle würde ich also ein oder mehrere Satellites spielen. Die Buy-ins fangen schon bei 10 FPP an. Wie ihr ein Package gewinnen könnt, steht hier.

Zusätzlich gibt es bei PokerStars Women die $3.300-Packages für das PCA Women's Event zu gewinnen (dessen Timing wunderbar mit dem der Party harmoniert). Mehr dazu gibt's auf der Homepage von PokerStars Women Live.

Am besten verschafft ihr euch selbst einen Überblick über all die PCA Satellites und Freerolls (genau, Freerolls!).

Soviel zu den Gründen, aus denen ich das PCA liebe. Ich bin sicher - jede(r) der/die es einmal live erlebt, wird seinen eigenen finden. Viel Glück - ich hoffe, wir sehen uns in der karibischen Januarsonne!

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