Einem geschenkten Gaul schaut man dank Frequent Player Points gern ins Maul

Für viele Eltern ist die Idee, ihren Kindern ein Pferd zu schenken entweder die beste oder die schlechteste Idee, die man sich vorstellen kann. Im Zeitalter von Videospielen und des Fernsehens lehrt der Umgang mit einem Pferd Verantwortung, Disziplin und bringt auch eine Menge Freude mit sich. Aber zur gleichen Zeit sind Pferde auch nicht gerade die günstigste Form von Unterhaltung, die man sich vorstellen kann. Es ist ja nicht nur der teure Anschaffungspreis, sondern so ein Geschenk will ja auch gefüttert werden und erzeugt damit täglich weitere Unterhaltskosten.

Hierüber musste der PokerStars-Spieler blego151 nachdenken, als seine Tochter im Teenageralter vom Summer Camp zurückkam. Hier verbrachte sie den ganzen Sommer damit, ein Pferd zu reiten.

„Sie hatte sich in den Gaul unsterblich verliebt“, sagte blego151.

Zunächst war es einfach. Das Pferd war in Privatbesitz und zunächst unverkäuflich. Doch dann änderten sich die Dinge plötzlich.

„Als das Pferd zum Verkauf stand, musste sie es haben“, so blego151.

blego151 überlegte sich, welche finanziellen Belastungen auf ihn zukommen würden, wenn er so ein gigantisches Tier für seine Tochter kaufen würde. Doch dann kam ihm eine Idee: Der PokerStars VIP Concierge Service

Nur ein paar -Mails später hatte seine Tochter das geliebte Pferd. „Die beiden nehmen nun Lehrstunden im Springen und bereiten sich für die lokalen Shows im Sommer vor“, sagte blego151.

In den vergangenen Monaten haben PokerStars-Spieler ihre FPP dazu verwendet, Flugtickets zu kaufen, auf Safari zu gehen oder um Sportwagen zu kaufen. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden nun FPP dafür genutzt, ein Tier zu kaufen.

Ach ja, wir sollten nicht vergessen, den Namen des schönen Tieres zu erwähnen. Es heißt „Midnight Gambler“.