NAPT Mohegan Sun: Auch der dritte Stopp übertrifft die Erwartungen

napt-thumb.jpgIn der vergangenen Nacht startete im Mohegan Sun Casino der $5.000 Main Event der PokerStars.net North American Poker Tour. Das Mohegan Sun steht in Uncasville, Connecticut, und allein die Gaming-Area bietet eine Fläche von über 30.000 m². Dazu gibt es einen fast 2.000 m² großen Spa-Bereich der seinesgleichen sucht und eine Shoppingmall, die sich über gut 12.000 m² erstreckt. Nach dem PCA im Atlantis auf den Bahamas und dem Event im Venetian von Las Vegas haben die Veranstalter also auch für den dritten NAPT-Stopp eine atemberaubende Location ausgesucht und auch diesmal wurden die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen.

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Der riesige Turnierraum im Mohegan Sun reichte nicht aus


Mit 600 bis maximal 650 Teilnehmern rechneten die Organisatoren, doch der Ansturm war größer und nach Ende der Registrierungsphase blinkte die Zahl 716 auf der Anzeigetafel auf. Somit liegt der Gesamtpreispool bei stolzen $3.264.244, 104 Plätze werden bezahlt und für den späteren Champion der NAPT Mohegan Sun liegen exakt $750.000 Siegprämie bereit.

Am Starttag 1 wurden acht Levels absolviert, die Spieler starteten mit 30.000 Turnierchips und es gab bereits ein paar sehr prominente Ausfälle. Vom Team PokerStars Pro verabschiedeten sich zum Beispiel Barry Greenstein, Chad Brown, Greg Raymer und der amtierende WSOP-Champion Joe Cada und auch für Tom Dwan, Shane Schleger, Carter Phillips und Nenad Medic ist das Turnier bereits gelaufen.

Besser lief es unter anderem für die Team Pros Vanessa Rousso (83.200), Gavin Griffin (67.600), Jason Mercier (38.600), Dennis Phillips (28.100) und Daniel Negreanu, der seinen Stack kurz vor dem Ende mit einem gewonnen Flip (A-K vs. Jacks) noch auf 33.600 ausbauen konnte.

Insgesamt haben 443 Spieler den zweiten Tag erreicht und natürlich sind neben den bereits genannten Spielern noch jede Menge weitere Bignames, wie Phil Ivey, Sorel Mizzi, Brandon Cantu, Cliff Josephy oder Gavin Smith, im Geschäft. Als einziger Spieler aus Deutschland wird Thorsten Judt (42.300) in den Chipcounts ausgewiesen.

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Chipleader David Williams


Sie alle liegen aber deutlich hinter dem Spitzenduo. Chipleader David Williams kennen viele vor allem von der WSOP 2004, als er beim Main Event erst im Heads-up gegen Greg Raymer unterlag. Bei ihm stehen 230.900 Chips zu Buche und dahinter hat sich Vanessa Selbst mit 214.200 Chips eingereiht. Die US-Amerikanerin ist bekannt für ihre aggressive Spielweise und 2009 gewann sie ihr erstes WSOP-Bracelet.

Um 18 Uhr deutscher Zeit geht es heute mit Tag 2 weiter und der PokerStarsblog.com liefert wie immer regelmäßige Updates frei Haus. Weiter geht es dann mit Level 9 (500/1.000, Ante: 100) und der Average liegt bei 46.300 in Chips.

Das Finale des Main Events steigt am 11. April und wird natürlich bei PokerStars.tv live im Internet übertragen. Am 12. und 13. April gibt es zudem den Livestream zum $25.000 Bounty Shootout.

Zu den kompletten Chipcounts nach Tag 1.

Zu den Pay-outs.